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Experimentelle Archäologie

Mittelalterliche Handwerksdarstellung setzt ein Interesse für Geschichte, sprich Vergangenheit mit all ihren Sitten und Gebräuchen voraus. Einiges ist in einschlägiger Literatur verzeichnet, andere Erkenntnisse stützen sich auf rein bildhafte Darstellungen, die zum einen arg durch die Zeit in Mitleidenschaft gezogen wurden und darüber hinaus auch noch einer teils reichhaltigen Fantasie ihrer Schöpfer entspringen. So muss man auch hier zwischen Fiktion und Wirklichkeit unterscheiden. Und selbst wenn das gelungen ist, bedeutet das nicht zwingend, auch gleich das Objekt in den Händen zu halten. So stellt sich die Frage, wie eine Gruppe gleich dem Friesenring, die sich intensiv mit einer authentischen mittelalterlichen Handwerksdarstellung beschäftigt, zu den korrekten historischen Erkenntnissen kommt und diese zusätzlich vor Ort mit kompletter Ausrüstung darstellen kann.
Die Antwort darauf ist schlicht und ergreifend ein Charakterzug der Friesen selbst:
Einfach machen und nicht lang schnacken!

Selber Hand anlegen und tätig werden:
Forschen, lesen, vergleichen,
interpretieren und kombinieren.
Der Antrieb ist nicht nur der eigene
Wissensdurst mehr über die Geschichte
der Heimat und der Friesen im Mittelalter

zu erfahren, sondern auch das Bedürfnis,
die dementsprechend für diese Darstellung
des mittelalterlichen Handwerks
benötigte
Ausrüstung selbst her zu stellen. Eine
Ausrüstung, wie sie nicht jeder normale
Mittelalterversand anbietet, sondern die so
historisch korrekt ist, dass sie auch einer
musealen Prüfung standhalten kann.
Bei solchen Gegenständen spricht man
von einer Replik; nach Originalfunden
angefertigt und dem Fund aus der Zeit bis
ins Detail ähnlich. Zu diesen Repliken
gehören beim Friesenring u.a. kleinere
Alltagsgegenstände, wie Becher, Besteck,
Lagerbedarf, Ausrüstung, Kleidung.
Mit der Größe der Gegenstände steigt allerdings auch die Anforderung, denn nicht immer lassen sich die gesuchten Objekte in Museen begutachten, oder in der Literatur nachlesen. Dies ist ein Fall für die experimentelle Archäologie.

Die experimentelle Archäologie stützt sich auf bereits erforschtes Wissen, welches in der Literatur in Form von Bildern und beschreibenden Texten nachzulesen ist und ergänzt dieses durch Erkenntnissen, welche bei dem Nachbau der zu erforschenden Objekte gewonnen werden. Um den Bau einer Replik – ganz gleich, ob es sich dabei um eine Daubenschale  oder eine Seilerbahn handelt – historisch korrekt umzusetzen ist allerdings ein langer Weg notwendig.


Der Friesenring beginnt diesen Weg mit einer langen und intensiven Recherche. Dabei werden neben Museen und Bibliotheken (online und in natura) ebenfalls Erfahrungsberichte von Fachleuten zu Rate gezogen. Die so gesammelten Ergebnisse werden zusammengetragen und ausgewertet. Durch das Kombinieren unterschiedlicher zeitgenössischer Darstellungen und der gefundenen Literatur kristallisiert sich langsam ein Ziel heraus, welches als Replikbau anvisiert wird. Dieses Ziel wird innerhalb des Friesenringes an die Konstruktionsabteilung weiter geleitet, welche die Rechercheergebnisse prüft und diese in einem „Repliken-Nachbauplan“ im Rahmen dieses experimentellen Archäologie-Projektes umsetzt. Anhand dieses Plans wird eine Materialbedarfsliste erstellt, welche sich daran orientiert, ob die spätere Replik größeren Belastungen ausgesetzt wird oder ob sie als normaler Alltagsgegenstand genutzt werden soll. Bei der ersten Variante wird soweit möglich auf Originalmaterial und
Originalbaumethoden zurückgegriffen.
Bei der zweiten Variante werden die
Schwachstellen durch neuere und
hochwertigere Materialien ersetzt,
die in Verbindung mit neuzeitlichen
mechanischen Verständnis die Replik
sicherer werden lassen: Denn auch bei
der experimentellen Archäologie
heißt es „Saftey First“. Der Friesenring
legt nicht nur auf eine fundierte historische
Darstellung Wert, sondern auch darauf,
dass die Zuschauer diese unbeschadet
genießen können.

Als nächster Schritt beginnt die Bauphase der
experimentellen Archäologie, die sich nach der
angefertigten Konstruktionszeichnungen richtet.
Diese gestaltet sich oft als langwierig.
Zum einem da möglichst mit authentischen
Werkzeugen gearbeitet wird. Zum anderem,
da das wachsende Objekt ständig mit den zusammengetragenen Ergebnissen verglichen und überprüft werden muss, in wieweit die Replik den Vergleich zeitgenössischer Bilder oder der dokumentierten Verwendung standhält.

Auch wird die Friesenring-Replik schon während der Bauphase auf ihre Funktionalität geprüft,
denn dies stellt ja immerhin das Kernziel des experimentellen Archäologie-Projektes da. Der interessanteste Schritt der experimentellen Archäologie ist sicherlich die Phase der Erprobung.
Es findet ein Probelauf statt, wo die fast fertige Replik zum ersten Mal aufgebaut und auf ihre Funktionalität hin getestet wird.
Erst wenn der Friesenring komplett mit dem fertigen Produkt zufrieden ist und das Siegel der Replik verleiht, wird das experimentelle Archäologie-Projekt als abgeschlossen erklärt und die Replik der Öffentlichkeit freigegeben. Um dem wissenschaftlichen Status gerecht zu werden wird während des gesamten Verlaufs des experimentellen Archäologie-Projektes eine Projektdokumentation geführt. In dieser Dokumentation schreibt der Friesenring die geleisteten Tätigkeiten und die aus der praktischen Umsetzung gewonnenen Erkenntnisse nieder. Das dient zum einen der Basis, nach gleichen Baumuster weitere Repliken anzufertigen, aber vor allem dient es dazu, die Ergebnisse in Form eine Projektdokumentation im Rahmen der experimentellen Archäologie anderen Interessierten zur Verfügung zu stellen.

Neben Kleidung und alltäglichen Ausrüstungsgegenständen kann der Friesenring auf den eigenhändigen Bau größerer Objekte wie Töpferscheibe, Seilerbahn, Schnitzbank, sowie einer Blide im Rahmen einer experimentellen Archäologie zurückblicken. Diese Dokumentationen können auf Wunsch angefragt und zur Verfügung gestellt werden. Auf der Suche nach neuen Herausforderungen nimmt der Friesenring auch Aufträge von Museen an, die auf der Suche nach Repliken sind. Sollte dabei weniger ein langfristiges Unterfangen geplant sein, stellt dies kein Problem da. Schließlich können die vorhandenen Repliken auch leihweise zur Verfügung gestellt werden, sofern sie nicht bei Vorträgen oder Veranstaltungen verplant sind.
Sollte sich Ihr Interesse eher um historisch korrekten Lagerbedarf handeln um damit Ihre Ausrüstung als Reenactor zu vervollständigen, bietet sich auch hier eine gute Möglichkeit ins Gespräch zu kommen.
Sobald der Produktkatalog der Repliken fertig gestellt ist, wird er an dieser Stelle zum Download angeboten. Für konkrete Fragen benutzen Sie bitte das Kontaktformular.

 

Wissensdurst

Die Friesenring GbR setzt sich aus Norddeutschen zusammen, die sich
für die Vergangenheit und die Geschichte des Mittelalters zur Zeit des
13. Jahrhunderts begeistern. Natürlich keine Geschichtsprofessoren, jedoch allesamt mit einem riesigen Wissensdurst, sowie einer großen Experimentierfreude ausgestattet, so dass ein Austausch und die Gespräche mit Museen mittlerweile zum Alltag geworden sind.
Ein Interesse, das den Besuchern, Zuhörern und all den Menschen, welche die Friesenring GbR bei der Arbeit kennen lernen mit auf den Weg gegeben wird. Dabei sind Überzeugung und Begeisterung unser Hauptantrieb. Es soll nicht nur Wissen und Geschichte vermittelt, sondern der Wunsch entfacht werden, den eigenen Horizont zu erweitern und darüber hinaus die Erkenntnis zu schaffen, dass man selber frei, aber nur gemeinsam stark genug ist, große Dinge zu vollbringen.

Für die Friesenring GbR ist Geschichte ein Mittel, den Blick auf den Menschen in uns zu werfen, um aus den Erfahrungen, wie auch den Fehlern der Vorfahren zu lernen. Dabei stehen die generellen Zusammenhänge und die daraus resultierenden Denkvorgänge der Menschen im 13. Jahrhundert im Vordergrund. Wir gewähren einen Zugang zur Geschichte mithilfe aller Sinne. Diese Form der Wissensvermittlung bietet ein vollkommenes Eintauchen in die Materie, so dass ein ganz anderes Erlernen der eigenen Geschichte durch Selbsterfahrung ermöglicht wird.

Das Programm reicht von praxisorientierter Handwerksdarstellung, über die Handhabung der Alltagsgegenstände, die Einkleidung von Bauern und Kriegern, bis hin zu den übergeordneten Aspekten der Landwirtschaft, dem Deichbau sowie dem Feudalsystem und dessen Umsetzung in der Praxis. Neben den historischen Fakten und den akkurat ausgeführten Handwerksdarstellungen geht es dem Friesenring zusätzlich um die Vermittlung der damaligen Werte und Ansichten. Dabei kommt es den Darstellern darauf an, das Mittelalter nicht zu glorifizieren, sondern deutlich zu machen, dass das Mittelalter hart und entbehrungsreich war. Aber nicht minder auch seine schönen Seiten hatte, wenn man wusste, wie man mit den gegebenen und vorhandenen Dingen arbeiten konnte und man sich auch mit weniger zufrieden gab. Dadurch sollen der Zuhörerschaft die Augen geöffnet werden, um zu erkennen, dass viele heutige Errungenschaften nicht selbstverständlich sind und auch heute noch viele Menschen unter ähnlichen Bedingungen, wie damals leben müssen.

Diese Wertevermittlung ist neben der historischen Basis ein Kernziel, welches die Friesenring GbR insbesondere für das jüngere Publikum erreichen möchte. Generell kann dieses Vortragskonzept je nach Wunsch des Veranstalters oder der Schule und den jeweiligen Möglichkeiten vor Ort modifiziert und individuell zugeschnitten werden. Ganz gleich ob die Vortragsdauer 20 min oder 120 min beträgt, ob eine praktische Vorführung, ein medial unterstützter Vortrag vor einem Plenum, ein Rollenspiel oder ein Handwerksprojekt unter Mitwirkung der Zuhörer geplant ist:
Die Friesenring GbR hat für alles eine passende Antwort und
versucht Ihre individuellen Wünsche mit einzubeziehen.

Flyer FriesenringWeitere Infos finden Sie auf der zweiten Seite oder indem Sie den aktuellen Flyer "Heimat-Geschichte" zum Thema Mittelalter in Schulen als PDF herunterladen.


Die themenbezogenen Vorträge können einzeln oder im Paket gebucht werden, als Marktattraktion, als gelebter Vortrag in Verbindung mit experimenteller Archäologie in den Räumlichkeiten einer Universität oder eines Museums, oder als Teil einer schulischen Projektwoche zum Thema Mittelalter. Je nach Publikumsalter, den Begebenheiten vor Ort und der Größe der Zuhörerschaft werden entsprechende multimediale Mittel, Darsteller und Requisiten gestellt, die ein Höchstmaß an Wissensvermittlung ermöglichen, um den Wissensdurst auf unterschiedlichste Art und Weise zu stillen.

Unterrichtsmaterial zum Thema MittelaterJe nach Art des gewünschten Schul- bzw. Vortragprogramms werden dabei unterschiedliche Mittel eingesetzt, um das Ziel effizient zu erreichen. Das eigens entworfene und auf die Entstehung der jeweiligen örtlichen Region angepasste Arbeitsmaterial dient sowohl den Vorträgen, als auch der Begleitung der praxisorientierten Projekttage und orientiert sich an dem Anspruch der offiziellen Leitfäden, entsprechend der jeweiligen Jahrgänge.
Auf Wunsch können die Lehrkräfte, soweit möglich, mit übergreifendem Material zu den unterschiedlichsten Themen rund um das Mittelalter versorgt werden.
Somit können wir uns individuell auf Ihre Wünsche einstellen.

Anfassen und ErlebenDabei bieten wir folgende buchbare Leistungen an:

  • 2-5 Darsteller je nach Dauer und Umfang der Veranstaltung
  • Gelebte Vorträge von 1-2 h Dauer
  • Kurzvorträge zu den verschiedensten Themen
  • Gelebte Lesungen für Groß und Klein
  • Requisite und Ausrüstung
  • Durchführung der praktischen Projektthemen
  • Unterrichtsmaterial/Arbeitsbögen
  • Zelte / Sonnensegel für den Unterricht im Freien
  • Zusammenarbeit mit Museen
  • Foto- sowie Videodokumentation
  • der gesamten Veranstaltung
  • Extra erstellte themenbezogene Dokumentarfilme
    (in Vorbereitung)
  • Ausarbeitung und Konzeption der Schul- bzw.
    Abschlussveranstaltung


An dieser Stelle sind Museen und Schulen jederzeit willkommen eine Zusammenarbeit in jedweder Form anzustreben. Dass sich diese Zusammenarbeit durchaus für die Zuhörerschaft lohnt, belegt folgendes Zitat (nähere Information hierzu unter Referenzen):

...Als Fazit bleibt für die Lehrkräfte, aber vor allem für die Kinder ein erlebnisreicher,
praxisorientierter Vormittag. Alle bekamen die Möglichkeit zahlreiche Informationen
aus dem Leben der Friesen zu bekommen. Die Präsentation war didaktisch und
methodisch gelungen, dazu spannend und lebendig vorgetragen....
Günther Thielking (Schuldirektor Grundschule Bramstedt)
über den Friesenring-Vortrag am 12.01.2011
Weitere Meinung zu dem schulischen Auftrag sind unter Referenzen einzusehen.

Schicken Sie einfach eine Mail mit Ihrem Anliegen und die Friesenring GbR wird sich umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen, um alles weitere zu besprechen.
Auf dass auch Sie bald eine solche Kritik verfassen können!

Flyer Friesenring

Schul-Praxistag

Viel Spaß mit dem Filmtrailer Schul-Praxistag-Mittelalter!


HINWEIS: Es kann sein, dass auf Grund der neuen technischen Begebenheiten hinsichtlich der Datenschutzbestimmungen das Video nicht mehr von Ihrem Rechner aus abspielbar ist. Sie können über einen direkten Link zur der YouTube Seite kommen. Bitte beachten Sie die dafür vorgesehenen Datenschutzbestimmungen. Und hier der Link zum Video auf YouTube, wodurch Sie unsere Website verlassen: Friesenring: Schulpraxis Tag


Für all diejenigen, die es eher praktisch mögen bietet die Friesenring GbR etwas Spezielles an:
Den Praxisvortrag Mittelalter.

Besonders für Schulen, die nicht die örtlichen Möglichkeiten für eine groß angelegte Projektwoche mit vielen Praxisteilen haben, ist diese Varianten eine gute Option, ihren Schülern einen spannenden Vortrag mit vielen praktischen Elementen zu bieten.

Gelebter Vortrag zum Thema Mittelalter mit PraxisDie Basis des Praxisvortrages bildet ein gelebter Vortrag. In diesem Rahmen wird eine Kulisse aus Requisiten und Exponaten rund um Ausrüstungsgegenstände, Werkzeuge, Haushaltsgegenstände und Waffen aufgebaut, um so die Bühne für einen gelebten Vortrag zu bilden.
Dieser gelebte Vortrag führt die Zuschauer durch verschiedene Programmteile, die nach Schwerpunkten der Schule zusammengestellt werden. Dabei wechseln sich vielfältige Vortragsstile ab, vom Frontalunterricht, über ein darstellendes Spiel zwischen mehren Referenten, eine Art erklärendes Rollenspiel mit einigen ausgewählten Zuschauern, bis hin zum moderierten Zeigen und Vorführen der Kleidung und wichtiger Gegenstände aus dem Mittelalter.
Begleitet wird der gelebte Vortrag von einer Multimedia-Präsentation, um die visuelle Wahrnehmung anzuregen. Dabei werden Schaubilder, technische Darstellungen oder Detailaufnahmen für alle sichtbar gezeigt und gemeinsam erarbeitet – oder es dient als Nachschlagewerk und Orientierungspunkt, während einzelne Exponate herum gereicht werden.

Mit der Absicht eine nachhaltige Wissensvermittlung zu bewirken und das Interesse durch gelebte und abwechslungsreiche Vortragsstile und Inhalte zu wecken, liegt der Schwerpunkt bei dieser Vortragsvariante darauf, dass die Zuschauer aktiver mit einbezogen werden.
Hier steht nicht mehr nur Anfassen, Riechen und Anprobieren auf dem Programm,
sondern Wissensvermittlung durch Selbsterfahrung.

Genau, wie es der Name „Praxisvortrag“ schon verrät, stellt hierbei der eingangs beschriebene Vortragsteil die Rahmenhandlung und somit wie bei einem guten Aufsatz die Einleitung und den Schluss dar. Der dadurch umrahmte Hauptteil wird durch praktische Mitmachaktionen bestimmt.


Entsprechend dem Firmenkonzept der Friesenring GbR, damals erleb-
und anfassbar zu machen, stehen für den praktischen Teil handwerkliche Tätigkeiten auf dem Programm. Hierbei wird die Zuhörerschaft in Gruppen eingeteilt und widmet sich in der jeweiligen Gruppe für einen kleinen Zeitraum einem praktischen Thema. Dort werden nach einer kleinen wissenswerten Einführung das Handwerk, die Materialien und die Techniken, sowie grundlegende Arbeiten des vorliegenden Handwerks gezeigt. Nach dieser Einführung legen die Schüler selber Hand an, treten in die Fußstapfen der handwerklichen Vorfahren und führen wie früher Arbeitsschritte des jeweiligen Handwerks durch, so dass vielleicht sogar das eine oder andere Erinnerungsstück für die Klasse entsteht. Die gezeigten Handwerke finden im Vorfeld ihre Erwähnung innerhalb des Vortrages. So können sich die Schüler durch den selbst erlebten praktischen Einblick in das Handwerk besser in die damalige Zeit und die damals herrschenden Lebensumstände versetzen.

Auf diese Weise lockert die praktische Tätigkeit nicht nur die Vortragsatmosphäre auf, sondern ist auch mit den vorangegangenen Vortragselementen verknüpft. Abhängig vom Zeitplan rotieren die kleinen Praxisgruppen durch die dargestellten Handwerke bzw. Praxisteile des Mittelaltervortrages, damit jeder Schüler in jedem Bereich aktiv werden kann.

Handwerkspraxis im Klassenzimmer

Selbstverständlich kann innerhalb des engen zeitlichen Rahmens nur ein oberflächlicher Eindruck des Handwerks vermittelt werden. Um jedoch ein Gespür dafür zu bekommen, wie Mühsam der damalige Alltag und vor allem schweißtreibend, sowie aufwändig einige Fertigungsschritte waren, reicht es allemal. Gerade diese praktische Erfahrung ist das Quäntchen mehr, was dem theoretischen Inhalt des gelebten
Vortrages das nötige Gewicht vermittelt.
Und vielleicht ist gerade dieses kurze Reinschnuppern in die Thematik und das gezeigte Handwerk ein Schlüsselimpuls, um sich über die Schule hinaus weiter mit dem Thema zu beschäftigen. Und das ist ja auch ein Ziel der Schule: Den Wunsch nach Lernen und Wissenserweiterung zu wecken!

Aus der alltäglichen Erfahrung heraus bietet sich dieses praktische Vortragskonzept besonders für Schulen mit vielen konzentrationsschwachen Schülern, oder für gemischte Gruppen mit verhaltensauffälligen Schülern an, denen es meist schwer fällt, eine längere Zeit bewegungslos da zu sitzen und einfach nur einem Vortrag zu lauschen.
Gleichwohl das Paket „Praxisvortrag Mittelalter“ durchaus seine Berechtigung hat, stellt es doch nur eine Mischlösung zwischen dem reinen gelebten Vortrag und einer Projektwoche da.
Zeitlich ist dieser Vortrag auf einem Tag begrenzt. Inhalt, sowie Dauer des Vortrages sind von der Alterstufe, der Schulbildung und der Gruppengröße abhängig.

Die Art der praktischen Teile können im direkten Gespräch gemeinsam erarbeitet werden, orientieren sich jedoch im groben an dem Handwerksdarstellungsangebot der Friesenring GbR. Sollten Sie also Interesse an mehr Informationen, oder gar den Buchungswunsch haben, nehmen Sie einfach mit Hilfe des Kontaktformulars Kontakt mit uns auf, oder teilen uns dadurch Ihre Wünsche mit und fordern darauf hin ein unverbindliches Angebot an.

Projektwoche Mittelalter

Viel Spaß mit dem Filmtrailer Projektwoche Mittelalter!


HINWEIS: Es kann sein, dass auf Grund der neuen technischen Begebenheiten hinsichtlich der Datenschutzbestimmungen das Video nicht mehr von Ihrem Rechner aus abspielbar ist. Sie können über einen direkten Link zur der YouTube Seite kommen. Bitte beachten Sie die dafür vorgesehenen Datenschutzbestimmungen. Und hier der Link zum Video auf YouTube, wodurch Sie unsere Website verlassen: Friesenring: Projektwoche Mittelalter


 

Die interessanteste und abwechslungsreichste Art der Wissensvermittlung und gleichzeitige Auflockerung des normalen Schulunterrichtes stellt die Projektwoche da.

Hierbei erarbeitet die Friesenring GbR gemeinsam mit der Schule das Programm und die Inhalte der Projektwoche. Gerade diese Zusammenarbeit ermöglicht es, dass die Schüler eine auf ihre Wünsche, Bedürfnisse und Anforderungen angepasste Projektwoche bekommen, die nicht nur eine Menge Spaß macht, sondern gleichzeitig auch einiges an Wissen vermittelt, was so im normalen Schulalltag nicht möglich wäre.

Praxislager bei der Projektwoche

Da die Vorträge und Praxisteile modular aufgebaut sind, können wir die Inhalte an Wünsche und örtliche Gegebenheiten individuell anpassen. Um einen reibungslosen Ablauf einer solchen Schulaktion zu gewährleisten, werden intensive Eingangsgespräche geführt, in denen Sie fachlich beraten werden. Hiernach wird ein gemeinsames Konzept erarbeiten.
An diesen Gesprächsergebnissen orientiert sich der Umfang an Ausrüstung, Zelten und Darstellern. Die Beratung und Erarbeitung des Schulkonzeptes kann neben den fachlichen Teilen auch die Bereitstellung von Materialien zur Vor- und Nachbearbeitung, sowie Vorschläge zur Organisation, der zeitlichen Gliederung, als auch der unterschiedlichen Finanzierungsformen der Projektwoche beinhalten.

An dem ersten Tag der Projektwoche erhalten die Klassengruppen als Einführung jeweils einen gelebten Vortrag von 1,5 – 2 h Dauer. Dort werden den Schülern die allgemeinen Grundlagen zum Thema Mittelalter und der norddeutschen Region zu eben jener Zeit vermittelt und anschaulich nahe gebracht. Wie das im Detail aussieht erfahren Sie ausführlich beschrieben unter dem Punkt „gelebter Vortrag Mittelalter“. Die örtliche, oder regionale Entwicklung im Mittelalter wird bei diesen Projektwochenvorträgen immer mit eingearbeitet, so dass gleichzeitig ein größerer Bezug, sowie Verbundenheit zu der Region in der die Schüler aufwachsen entsteht. Die Dauer und die Gruppengrößen werden extra so angepasst, damit alle Schüler diesen Vortrag durchlaufen und somit die gleiche Basis haben.

Die Inhalte des Vortrages werden in Form von exakt darauf abgestimmtem Schulmaterial zum Vor- und Nacharbeiten zur Verfügung gestellt, so dass Sie Schulmaterial zu Ihrer eigenen örtlichen Region erhalten, was es bisher so in der Form mit hoher Wahrscheinlichkeit noch nicht gibt. Dieses kann in den Stunden, in denen ein Teil der Schülerschaft nicht mit uns in der Praxis beschäftigt ist, genutzt werden, um passende Inhalte mit den Schülern zu bearbeiten, die das Gesamtpaket stimmig machen und somit abrunden.


Bei der Projektwoche Mittelalter werden die gelebten Vorträge an den Folgetagen durch entsprechende Praxisteile ergänzt, da wir diese zu verrichtenden Arbeiten schon im Eingangsvortrag ansprechen und so ein rundes Bild entsteht. Je nach Wunsch und Aufwand kann man es so einrichten, dass entweder alle Schüler alle praktischen Gruppen kennen lernen oder eben nur eine bestimmte Auswahl an praktischen Teilen. Schnuppern alle Schüler in alle praktischen Teile rein, so hat es den Vorteil, dass keiner sich benachteiligt fühlen kann. Lernen die Kinder die ausgewählten praktischen Teile kennen, kann es zur Folge haben, dass eine Vermittlung der Inhalte durch die Schüler selber geschieht und dadurch der Wissensdurst der Mitschüler nach mehr aktiviert wird.
Es hat daher beides seinen Reiz…

Vorträge und Praxisteile zum Thema MittelalterAn Inhalten stehen u.a. Töpfern, Schnitzen, Filzen, Bogenschießen, Jonglage, Schwertkampf, Seilerei, Knotenkunde, Kornmahlen und Brot¬herstellung auf dem Programm. Wobei die Friesenring GbR laufend bemüht ist, die Angebotspalette in diesem Bereich zu erweitern. Fragen Sie uns gerne nach gewünschten Themen, wir versuchen dann auch diese zu realisieren.

Abhängig vom Gelände der Schule und der Dauer der Projektwoche kann es sein, dass der Friesenring dort lagert. In diesem Falle bietet sich der Schülerschaft neben den praktischen Teilen der Projektwoche noch ein historisches Umfeld, welches das im gelebten Vortrag vermittelte Wissen anschaulich in der Praxis visualisiert und die Schüler noch weiter in die Vergangenheit unserer Vorfahren eintauchen.

Gerade diese Möglichkeit der mittelalterlichen Atmosphäre durch Zelte, Sonnensegel und alltägliche Gegenstände bietet eine lebensnahe Bühne, auf der eine intensive Wissensvermittlung stattfinden kann.
Zudem eröffnet es für Sie als Schulträger die Option eine Abschlussveranstaltung stattfinden zu lassen. Im Rahmen dieser Abschlussveranstaltung, die den Höhepunkt der Projektwoche darstellt, haben die Schüler die Möglichkeit, die während der praktischen Tage vermittelten Eindrücke ihren Eltern und Verwandten weiter zu geben, in dem sie an den jeweiligen Handwerkstationen unter Aufsicht der Friesenring Anleiter die Handwerke vorführen. Und da sämtliche Anleiter nicht nur versiert in der Art der Vorträge und Schularbeit sind, sondern auch Erfahrungen in Marktdarstellung und Unterhaltung haben, könnte dies durchaus ein sehr ungewöhnlicher Abschluss einer Schulprojektwoche werden.
Diese Möglichkeit der Abschlussveranstaltung wird oft auch gleich als Anlass genutzt daraus eine ganz besondere Schuljahresfeier entstehen zu lassen, oder eben daraus das Sommerfest zu gestalten.

Sollten Sie also Interesse an solch einer Projektwoche haben, oder Sie in Zusammenarbeit mit dem Förderverein ein besonderes Sommerfest der Schule planen, dann wäre diese Projektwoche zum Thema Mittelalter genau das passende für Sie und ihre Schüler. Bei Interesse schreiben Sie einfach eine kurze Nachricht für weitere Informationen oder fordern Sie nach Angabe des grob gewünschten Rahmens ein unverbindliches Angebot an.

Gelebter Vortrag

Viel Spaß mit dem Filmtrailer Gelebter Vortrag zum Thema Mittelalter!


HINWEIS: Es kann sein, dass auf Grund der neuen technischen Begebenheiten hinsichtlich der Datenschutzbestimmungen das Video nicht mehr von Ihrem Rechner aus abspielbar ist. Sie können über einen direkten Link zur der YouTube Seite kommen. Bitte beachten Sie die dafür vorgesehenen Datenschutzbestimmungen. Und hier der Link zum Video auf YouTube, wodurch Sie unsere Website verlassen: Friesenring: Gelebter Vortrag


Wir gestalten unsere Vorträge als „gelebte Vorträge“, um Wissensdurst bei unseren Zuhörern zu erwecken. Doch was sind „Gelebte Vorträge“? Vorträge müssen die Zuhörer berühren, so dass diese sich damit aktiv auseinander setzen und das Bedürfnis entwickeln, mehr über das Thema zu erfahren. Eine Möglichkeit, genau dieses Ziel zu erreichen,  besteht darin, die Vorträge möglichst lebendig zu gestalten, mit einem Leben zu füllen und den Zuschauer auch aktiv daran teilhaben zu lassen. Aus diesen Gedanken hat sich das Grundkonzept „Gelebte Vorträge“ entwickelt, welches hier näher beschrieben werden soll.

Gelebter Vortrag zum Thema MittelalterGelebte Vorträge zum Thema Mittelalter sind bei der Friesenring GbR eine Mischung aus zur Mitarbeit aufforderndem Vortrag im Wechsel mit theaterähnlichen Vorführungen, sowie der Einbeziehung experimenteller Inhalte, wie das Herumgeben von zum Teil über 1200 Jahre alten originalen Fundstücken, als auch das Ausprobieren verschiedenster Exponate.
Damit es keinen Mangel an Exponaten gibt, wird für den historisch gelebten Vortrag eigens eine Art kleine Bühne hergerichtet. Eine historische Kulisse aus Requisiten des mittelalterlichen Alltags, die von der Kleidung über Werkzeuge, Gebrauchsgegenstände, Haushaltsgegenstände hin zu Waffen und Ausrüstung reicht – abhängig vom Schwerpunkt des gelebten Vortrages.

Allein diese Kulisse ermöglicht dem Zuschauer einen ganz besonderen Zugang zur Geschichte des Mittelalters. Verstärkt wird dieser Effekt durch die stellenweise Verwendung echter Fundstücke, die von unseren Partnermuseen zur Einbeziehung bei dieser Form der Vorträge überlassen wurde. Gerade diese Fundstücke der Holz- und Tonwaren sorgen dafür, dass der Zuschauer endgültig den Zugang zur Geschichte findet.
Denn in dem Moment, wo mit den Händen begriffen wird, dass man dort etwas festhält, was tatsächlich vor über 1000 Jahren von einem unserer Vorfahren gefertigt und von weiteren Vorfahren verwendet wurde, sieht man die Zeit und deren Geschehnisse plötzlich mit anderen Augen.

Doch diese Kulisse mit Ihrem historischen Erscheinungsbild ist nur ein Teil des Gesamtkonzeptes.


Besonders die verschiedenen Stile der Vortragsarten sorgen für Abwechslung und halten das Interesse bei den Zuschauern aufrecht. Frontalunterricht zur komprimierten Wissensvermittlung, erklärender Vortrag im Wechsel mit mehreren Darstellern bis hin zum kleinen Theaterstück, Moderieren bei zeitgleichem Herumreichen von Gegenständen und Exponaten, aktives Einbeziehen als eine Art beschreibendes Rollenspiel. Für jeden Geschmack, für jedes Thema, für jeden Zeitrahmen ist etwas dabei, wenn die Friesenring GbR ihre gelebten Vorträge zum Thema Mittelalter hält.
Damit zusätzlich die Zuschauer direkt auf ihre örtlichen Wurzeln angesprochen werden, wird auf Wunsch auch ein regionaler Bezug mit eingebracht, in dem auf die Entstehungsgeschichte des Ortes bzw. der Stadt oder Region eingegangen und diese in den Kontext unseres Gesamtvortrages gebracht wird.

Gelebte Vorträge zum Thema MittelalterBei der Vermittlung von Wissen legt die Friesenring GbR den Fokus darauf, dass möglichst viele Sinne der Zuhörer angesprochen werden. Aus diesem Grunde gibt es zu einzelnen Teilen eine passende Multimedia-Präsentation. So werden übersichtlich Schaubilder und Diagramme per Beamer gezeigt oder Detailaufnahmen von kleineren Gegenständen herausgestellt. Auf diese Weise werden Vorgänge, alte Techniken oder einfach auch historische Fakten dem Zuschauer gemeinsam vor Augen geführt. Getragen wird diese visuelle Wissensvermittlung durch gezieltes herum reichen solcher auf der Abbildung zu sehenden realen Exponate, Fundstücke und Gerätschaften. Durch das Anfassen geschieht eine haptische Wissensvermittlung zu dem vorangegangen visuellen „Input“ und führt zu einer Festigung der neu aufgenommenen Informationen zur Geschichte.

Gerade diese Mischung aus unterschiedlichen Vortragsstilen und „mobilem Museum“ sorgt dafür, dass alle Sinne angesprochen werden, und nicht nur die Spannung der Zuhörerschaft für längere Zeit erreicht wird, sondern auch ein nachhaltiges und weiterführendes Interesse an den gezeigten Inhalten entsteht.
Diese gelebten Vorträge bestehen aus einzelnen Vortragsteilen, die jeweils inhaltlich abgeschlossen sind und dadurch beliebig miteinander verknüpft werden können. Ganz wie es der Zeitplan und die Bedürfnisse der Zuschauer erfordern.

Sollte nun Ihr Interesse geweckt worden sein, schicken Sie uns einfach eine Nachricht für weitere Informationen oderfordern Sie ein unverbindliches Angebot an.

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